Über uns

Der kfd St. Rochus Balkhausen Türnich gehören derzeit ca. 220 Mitglieder an, die von 14 Mitarbeiterinnen betreut werden.  Der Jahresbeitrag beträgt ab 01.01.2017  € 24,00. Von diesem Betrag werden jährlich
€ 12,00 an den Bundesverband Düsselforf und € 6,00 an den Diözesanverband Köln e.V. überwiesen. Für die Pfarrgruppen
verbleiben € 6,00.
Unsere Mitglieder werden regelmäßig durch die Zeitschrift „Frau und Mutter“ über Projekte bzw. die Arbeit des Bundesverbandes und allem Wichtigen aus den einzelnen Gremien in und um die kfd informiert.
Über Aktuelles aus unserer Ortsgruppe St. Rochus werden die Mitglieder über unsere Mitarbeiterinnen,  Rundschreiben, aus Aktuell und dem Schaukasten an der Kirche informiert.
Die Mitarbeiterinnen besuchen  „Geburtstagskinder“, Jubilare und kranke Mitglieder.

Das Leitungsteam besteht z.Zt. aus zwei Frauen:

Karin Effertz
Thekla Schlösser

(Beisitzerin: Waltraud Knepper)

Die Vernetzung mit der Stadt Kerpen, den Vereinen und Gruppierungen vor Ort sowie den kfd Gruppen in der Region ist uns wichtig. Ebenso der Kontakt zu den evangelischen Frauen. Gemeinsam werden Projekte geplant und durchgeführt.

Unsere Schwerpunkte sind neben dem geselligen Beisammensein, das hilfsbereite Miteinander und religiöse Angebote. Mit gesellschaftspolitischen und kulturellen Themen hoffen wir unser Spektrum zu erweitern.

Im Gegensatz zu früheren Zeiten kann jetzt jede Frau Mitglied in unserer Gemeinschaft werden.

dafür stehen wir

Wofür stehen eigentlich die drei Buchstaben kfd und wofür stehen die Frauen, die sich dort engagieren?

Viele Menschen in unserer Gemeinde sprechen noch vom Mütterverein; wie es früher hieß. Die ersten deutschen Müttervereine entstanden Mitte des 19. Jahrhunderts. Sie wurden unter den Nationalsozialisten verboten und 1951 unter dem Namen „Zentralverband der katholischen Frauen- und Müttergemeinschaften“ zu einem neuen Verband vereint. 1968 verabschiedete der Verband eine neue Satzung und mit ihr den Namen „katholische Frauengemeinschaft Deutschlands“ kfd.

Die 5700 Gruppen in den Gemeinden organisieren religiöse und gesellige Angebote wie Frauenmessen, Wallfahrten, Einkehrtage, Kaffees, Ausflüge etc. Nicht zu unterschätzen ist der caritative Einsatz der vielen Mitarbeiterinnen vor Ort. Vernetzt sind die Gemeindevereine im Dekanat, in einer Region und im Diözesanverband.

Auf Bundesebene versucht der Bundesverband in den letzten Jahren verstärkt die Interessen der Frauen in den Bereichen Gesellschaft, Politik und Kirche zu formulieren, zu vertreten und durch Kampagnen sowie Öffentlichkeitsarbeit in die Gemeinden zu tragen. So findet seit 2012 bundesweit jährlich eine Aktion der kfd im Herbst statt.